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die Kirche

Seraphim Veritsa

Seraphim Veritsa

Der heilige Seraphim Veritsa, der Gottesträger, ist ein Mönch, der besonders für seine prophetische Gabe und seine Wundertaten bekannt war. Er war auch berühmt für seine Botschaft […]

Seraphim Sobolev, Erzbischof von Sofia

Seraphim Sobolev, Erzbischof von Sofia

„Von Mutterleib an habe ich auf dich vertraut; vom Mutterleib an warst du mein Führer“ (Psalm 70,6). Der alte Feind unserer Erlösung spürte seinen mächtigen und unversöhnlichen Gegner in ...

Kapitel Fünf: Die Mission der Tradition in der alten Kirche

Das Problem der korrekten Interpretation der Bibel blieb bis zum vierten Jahrhundert während des Kampfes der Kirche mit den Arianern akut und war weniger schwerwiegend als im zweiten Jahrhundert während des Widerstands der Gnostiker, Sebalisten und Montanisten. Alle Konfliktparteien griffen auf das Buch zurück, bis zu dem Punkt, dass die Ketzer seine Kapitel und Verse zitierten – und immer noch tun – und sich auf seine Autorität beriefen.

Kapitel vier: Die Kirche: ihre Natur und Mission

Christus selbst gehört dieser Gemeinschaft als ihr Haupt an, nicht nur als ihr Meister und Herr. Er steht nicht über oder außerhalb der Kirche, denn die Kirche ist in ihm. Die Kirche ist nicht nur eine Gruppe, die an Christus glaubt und in seine Fußstapfen oder gemäß seinen Geboten tritt, sondern vielmehr die Gruppe, die in ihm wohnt und in der er durch den Heiligen Geist wohnt.

Drittes Kapitel: Die Katholizität der Kirche

Die Kirche ist das Werk Christi auf Erden und ein Abbild seiner Gegenwart und Stellung in der Welt. Als der Heilige Geist am Pfingsttag auf die Kirche herabkam, die damals durch die Zwölf und die mit ihnen Versammelten repräsentiert wurde, kam Er in die Welt, um unter uns zu wohnen und damit Sein Werk in uns wirksamer sei als zuvor.

Kapitel Zwei: Ankündigung und Interpretation

Die Bibel umfasst nicht alle existierenden Geschichts-, Gesetzes- und Andachtstexte, sondern nur eine Auswahl davon. Diese Elite erlangte Macht durch ihren Einsatz – vor allem in der Liturgie – in der Gemeinde und durch die Wertschätzung, die ihr von der Kirche beigemessen wurde.

Kapitel Eins: Verlorenes biblisches Denken

Von Priestern Christi wird nicht erwartet, dass sie, zumindest nicht von der Kanzel aus, ihre eigenen Ideen predigen, weil ihnen in der Kirche die Hände aufgelegt werden, um das Wort Gottes zu predigen. Das Evangelium von Jesus Christus wird ihnen überbracht und die ewige und einzigartige Botschaft wird bei ihnen hinterlegt. Daher wird von ihnen erwartet, dass sie „den Glauben, der den Heiligen gegeben wurde“, verbreiten und bewahren.

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