Gregor von Nyssa
Wir verfügen nicht über ausreichende Daten über die Einzelheiten seines Lebens, aber wir können seine Stationen anhand der in seinen Schriften verstreuten Informationen verfolgen, aus Briefen […]
Wir verfügen nicht über ausreichende Daten über die Einzelheiten seines Lebens, aber wir können seine Stationen anhand der in seinen Schriften verstreuten Informationen verfolgen, aus Briefen […]
Theodore Abu Qurra (+825) ist der orthodoxe Bischof der Stadt Harran. Harran ist eine der größten Städte Mesopotamiens. geboren in
Er ist einer der prominentesten Väter, die am Zweiten Ökumenischen Konzil in Konstantinopel im Jahr 381 teilnahmen, dem Konzil, das die Häresie des Macedonius widerlegte.
Am Vierten gedenkt die orthodoxe Kirche des russischen Heiligen Andrei Rubljow, des Ikonenmalers oder Ikonenschreibers, wie manche gerne sagen.
Der Name dieses Heiligen war „Ruh“, bevor er zum christlichen Glauben konvertierte. Er war einer der Adligen der Stadt Damaskus und lebte in der Nähe eines Klosters
Der Geburtstag Christi als Mensch steht im Mittelpunkt der Feste, wie der heilige Johannes Chrysostomus sagt. Alle anderen Feste des Herrn - Erscheinung,
يطلق العهد الجديد على يسوع المسيح، من بين ألقابه العديدة، لقب “ابن الله”، ويشابهه لقبا “الابن” و”الابن الوحيد”. سوف نحاول
Einleitung: Was die orthodoxe oder christliche Kirche vor allem von anderen Religionen unterscheidet, ist ihr Glaube an das Geheimnis der fremden Dreifaltigkeit (den Kern des Glaubens), wie
Wir glauben, um es mit Al-Dimashqis Worten zu sagen: „an eine Essenz und eine Göttlichkeit in drei Personen, vereint ohne Verwirrung und verschieden ohne Unterbrechung.“ Und zwar in Wirklichkeit
Der physische Ort: Der physische Ort ist das Ende des riesigen Raums, in dem sich die Enzyklopädie ausdehnt. Beispielsweise dehnt sich die Luft in den Körper aus und der Körper dehnt sich in ihn hinein aus.
Glaube an einen Gott: Deshalb glauben wir an einen Gott, einen Anfang ohne Anfang, weder erschaffen noch gezeugt, der nicht vergeht oder stirbt.
Ein Interview zwischen dem göttlichen Geist und dem menschlichen Geist: - Das Wort muss auch einen Geist haben, denn auch unser Wort ist nicht ohne Geist.