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Die zwei Naturen

Kapitel neunundzwanzig – Orthodoxe Tugenden

Die wahre Natur und das wahre Leben des Menschen gehen nicht auf irdische Daten zurück, sondern auf Gott, die dreieinigen Personen selbst, denn der Mensch ist das Ebenbild Gottes. Wenn wir nach dem wahren menschlichen Leben suchen wollen, müssen wir uns Gott nähern und Sein Leben kosten. Das Leben in der Nähe Gottes ist das einzig „natürliche“ Leben, das der wahren Natur des Menschen entspricht. Sich von Gott fernzuhalten ist ein „unnatürliches“ Leben.

Kapitel Acht – Die Renaissance

Wir sahen, dass die menschliche Natur selbst durch den Sündenfall verändert wurde. Folglich hinterließ Adam seinen Nachkommen ein schweres Erbe, da er ihnen eine kranke und erschöpfte Natur vermachte, deren Anteil Tod und Verderbnis waren. Wie können die Nachkommen Adams, also die gesamte Menschheit, gerettet werden?

Drittes Kapitel: Die Katholizität der Kirche

Die Kirche ist das Werk Christi auf Erden und ein Abbild seiner Gegenwart und Stellung in der Welt. Als der Heilige Geist am Pfingsttag auf die Kirche herabkam, die damals durch die Zwölf und die mit ihnen Versammelten repräsentiert wurde, kam Er in die Welt, um unter uns zu wohnen und damit Sein Werk in uns wirksamer sei als zuvor.

Kapitel Eins: Verlorenes biblisches Denken

Von Priestern Christi wird nicht erwartet, dass sie, zumindest nicht von der Kanzel aus, ihre eigenen Ideen predigen, weil ihnen in der Kirche die Hände aufgelegt werden, um das Wort Gottes zu predigen. Das Evangelium von Jesus Christus wird ihnen überbracht und die ewige und einzigartige Botschaft wird bei ihnen hinterlegt. Daher wird von ihnen erwartet, dass sie „den Glauben, der den Heiligen gegeben wurde“, verbreiten und bewahren.

Lazarus-Samstag

Das Fasten im ausschließlichen Sinne endet am Freitag nach dem fünften Fastensonntag, wenn die Vierzig-Tage-Frist endet. Die Schmerzperiode verlängert sich

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