Aus den Lehren der Väter, der Ältesten der Wildnis – Teil Zwei
قيل إن أحدَ الآباءِ كان يجلسُ في البراري البعيدة ويسكت، وفي يومٍ من الأيامِ سأله تلميذُه قائلاً: «لماذا يا أبي […]
قيل إن أحدَ الآباءِ كان يجلسُ في البراري البعيدة ويسكت، وفي يومٍ من الأيامِ سأله تلميذُه قائلاً: «لماذا يا أبي […]
Er sagte auch: „Wenn wir Gott lieben würden, wie wir unsere Freunde lieben, wären wir gesegnet, denn ich sah jemanden, der seinen Freund betrübte, und er fand nicht einmal Frieden.“
Sie erwähnten von einem der Brüder, dass er Tür an Tür mit einem angesehenen Scheich wohnte, weshalb er jeden Tag dessen Zelle betrat und stahl, was er fand.
Es gab einen Mann namens Dakias, der auf einem Berg in Jerusalem lebte. Er betete mit niemandem und plötzlich wagte er es, die Messe zu servieren.
Frage: „Sag mir, Vater, wie ein Mensch sein Herz überwacht, wie er gegen Satan kämpft und ob er den Zugang zur Sprache versperren sollte.“
Die heilige Dorotheos sagte: „Es gibt nichts Schlimmeres als das Gericht für den Menschen, denn dadurch schreitet er zum Bösen voran und verweilt im Bösen. Also wer verurteilt.“
Es wurde berichtet, dass Pater Eladius zwanzig Jahre lang in Scetis in einer Zelle lebte. Er hob den Blick nicht, um an die Decke zu schauen, und seine Nahrung bestand immer aus Brot und Salz.
Als während der Gebetszeit Diebe in eine Zelle kamen, sagte der Priester zu den Brüdern: „Lasst sie ihre Arbeit tun, und wir werden unsere Arbeit tun.“ Ein Bruder sagte zu einem alten Mann: „Warum?“
-Du verlangst zu viel. Ein Mensch kann kein Gelehrter des „Gebets“ werden, wenn er nicht persönlich danach strebt und diese geistige Arbeit beginnt
Ich sagte ihm: Wenn ich es richtig verstanden habe, wird dies definitiv durch Askese, Erwachen und Beten zu Jesus erreicht. Aber entschuldigen Sie
Lassen Sie uns nun mit Glauben, Liebe und Zittern in den Kern der Sache vordringen, denn wenn sie über die Dreifaltigkeit sprechen, zittern Engel vor ihrem Schrecken. 1- „Ich glaube an einen Gott“