In der Vergöttlichung der Natur des Körpers des Herrn und seines Willens
في تألّه جسد المسيح: واعلمْ أنّه يُقال بأنّ جسد الرب قد تألّه وصار مساوياً لله وصار إلهاً، ليس أنه تعرّض […]
في تألّه جسد المسيح: واعلمْ أنّه يُقال بأنّ جسد الرب قد تألّه وصار مساوياً لله وصار إلهاً، ليس أنه تعرّض […]
Wie ist der Mensch in zwei Naturen? Ja, der Mensch ist in allem eine Verbindung zweier Naturen, nämlich der Seele und des Körpers, und sie sind nicht in ihm.
Das Wirken Christi ist natürlich zweifach: Wir sagen, dass es in unserem Herrn Jesus Christus zwei Wirken gibt, weil Er gleichermaßen Ihm gehört – als ein dem Vater gleicher Gott
Einleitung: Der Mensch ist eine kleine Welt „Es ist der Ort, an dem sich sichtbare und unsichtbare Kreaturen, materielle und immaterielle Kreaturen vereinen“[1]. So definiert er es
Einleitung: Es fällt uns schwer, über den Heiligen Geist zu sprechen oder zu versuchen, dieses Geheimnis zu beschreiben, dessen Namen wir nicht kennen
Jedes Wesen hat seinen eigenen Willen und sein eigenes Handeln: Da Christus also zwei Naturen hat, hat er auch zwei natürliche Willen und zwei natürliche Handlungen, und zwar seit der Hypostase seiner Naturen
Dass es in Christus zwei Willen und zwei Taten gibt: Während wir anerkennen, dass unser Herr Jesus Christus selbst vollkommener Gott und vollkommener Mensch ist, sagen wir das
Die heilige Maria ist in Wahrheit und Wahrheit die Mutter Gottes – gegen Valentinus und andere – weil der Leib Christi von Maria genommen wurde: Das verkünden wir
Es gibt drei Bedeutungen von Natur: Natur wird entweder aus einer abstrakten Sichtweise verstanden – die in sich keine Substanz hat – oder aus einer Sichtweise, die alle gleichberechtigten Personen einbezieht.
Wenn es keine Natur ohne Person gibt – oder keine Essenz ohne Gesicht –, weil die Natur oder Essenz darin gesehen wird
In seinem Beweis geht Severus über den Punkt hinaus: Wenn jemand nach den beiden Naturen Gottes fragt, wird ihre Zahl im Verhältnis zu ihrer Verbindung oder im Verhältnis dazu betrachtet?
Die Hypostase des Wortes vor und nach der Inkarnation: Wir sagen, dass die Hypostase des göttlichen Wortes Gottes vor Zeit und Ewigkeit liegt. Es ist einfach und unkompliziert